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Theater Aachen „La
Cenerentola“
OPERNNETZ Juni 2011
Rolf A. Scheider brilliert in der
Märchen-Oper zwischen Waschmaschinen und
Brautmoden.
An Bühnenpräsenz unübertrefflich zeigt sich
Rolf A. Scheider in der Rolle von Vater Don
Magnifico. Mit größtmöglicher Souveränität
spielt er alle Nuancen des verarmten Barons
aus, zeigt sich mimisch und stimmlich von
selbstüberschätzt bis gierig, von devot bis
hinterlistig. Bis in die kleinste Bewegung
hinein wirkt sein Spiel ausgefeilt
natürlich.
AACHENER NACHRICHTEN vom 20.06.11
Wohlklang verbreiten überdies… Rolf A.
Scheider, der den Don Magnifico sehr
überzeugend und klanglich vielschichtig
gestaltet.
theaterhagen
„Karfreitagsmatinee“
J.S.Bach: Kantaten 57 und 64
Westfalenpost vom 23.04.11
Fröhliche Dreiklangsmotivik des
Orchesters leitete die Bass Arie „Ja, ja,
ich kann die Feinde schlagen“ ein.
Lange Koloraturen zeugten von der virtuosen
Gestaltungskraft des Sängers.
J.S.Bach
„Johannespassion“ Vox Christi
Rheinische
Post online vom 16.04.11
Bassist Rolf A. Scheider zeigte als Sänger
der Jesus-Worte raumfüllende Vehemenz und
wohltuend grundierte Tiefe. Langanhaltende,
gebannte Stille nach dem Schlussakkord
zeugte von der Ergriffenheit des Publikums,
bis man sich Momente später erst wagte zu
applaudieren. Stehende Ovationen.
Richard Strauss
"Der Rosenkavalier"
DER NEUE
MERKER
…Dem gegenüber war Rolf A. Scheider mit
schöner kraftvoller Baritonstimme und
idealem Auftreten ein bester Vertreter des
Faninal. Er stellte ein menschlich
bewegendes Portrait dar…
OPERA NEDERLANDE
Der Deutsche Bariton Rolf A. Scheider ist
ein lebendiger und stürmischer Faninal…
Giuseppe Verdi "Nabucco"
OPERNNETZ
vom 06.09.10
Wenn Nabucco allmählich dem Wahnsinn
verfällt, geschieht das nicht monoton in
a-moll, sondern in einer wunderbar
differenzierenden Bassbariton-Spirale…
…während sich Bassbariton Rolf A. Scheider
dem Nabucco als ebenbürtig erweist.
RHEINISCHE POST vom 07.09.10
...Thomas Piffka (Ismaele), Rolf A. Scheider
(Zaccaria) blieben ihren Partien nichts
schuldig. Der Schlussbeifall nahm
Dimensionen der Veroneser Arena an.
Bei der Kritikerumfrage NRW 09/10 der
Zeitschrift Theater Pur Mehrfachnennung in
der Rubrik „Bester Sänger“ für Frank
Maurrant in „Street Scene“, Jupiter in
„Orfeus in der Unterwelt“, Oberon in „Fairy
Queen“ und Caspar in „Freischütz“.
theaterhagen
"Operngala"
WESTFALENPOST vom 28.06.10
Für zwei wunderbare und höchst beliebt
Bühnenkünstler bedeutete die Operngala den
Abschied von Hagen…Bass Bariton Rolf A.
Scheider gestaltete einen „Holländer“
Monolog, der an Interpretation, Tiefe und
Dynamik seinesgleichen sucht.
Haydn "Schöpfung" Philharmonie Köln
KÖLNER STADTANZEIGER vom 09. JUNI 2010
Scheider sang ausdrucksstark, ausgeglichen,
pointiert. Das hatte schon alles Gewicht und
Charakter.
Carl Maria von Weber
" Der Freischütz"
IOCO Juni 2010
Rolf A. Scheider verkörperte mit
faszinierender Intensität den Caspar, dabei
gesanglich souverän und textverständlich.
Schade, dass auch er mit dem Ende der
Spielzeit nicht mehr zum Hagener Ensemble
gehört.
RUHR NACHRICHTEN vom 05.06.10
Mark Adler und Rolf A. Scheider als Kaspar
sind gesanglich eine schöne Besetzung – der
eine mit jugendlich-schlankem aber festen
Tenor, der andere mit dunklem, kernigem
Bass.
DER WESTEN vom 31.05.10
Aber im Zentrum des Regie-Interesses steht
der dämonische Kaspar. Rolf A. Scheider
zeigt ihn mit faszinierender körperlicher
Präsenz und beweglichen Bassbariton als
hochintelligenten Psychopaten. In seiner
Liebe zu Agathe wird er verletzlich und
sogar sympathisch.
WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU vom 31.05.10
„Das Böse versteckt sich hinter reinen
Klängen“
Rolf A. Scheider mimt zwar als Caspar einen
finsteren Gesellen, sein Bariton aber klingt
fast zu schön dafür. Dennoch: Das passt zu
der Botschaft der Inszenierung. Das Böse
drapiert sich gerne mit reinen, fließenden
Klängen.
Henry Purcell "Fairy
Queen"
IOCO April 2010
Selten erlebte man solch eine ausgeprägte
Spielfreude bei den Sängern, Tänzern,
Schauspielern und der Komparserie. Rolf A.
Scheider. hatte nicht nur eine angenehme
flexible Stimme, sondern bestach auch durch
eine fast akrobatische Beweglichkeit als
Theseus / Oberon.
Jacques Offenbach
" Orpheus in der Unterwelt"
OpernnetzNovember 2009
Das Ensemble geht mit großem Spaß zur
Sache.... Rolf A. Scheider (Jupiter) und
Markus Petsch (Pluto) balgen sich als
Halbstarke der fünfziger Jahre mit von
Haargel strotzender Tolle um Eurydike, das
es eine Freude war.
Kurt Weill "Street
Scene"
Opernfreund vom
07.09.09
das Ehepaar Maurrant wird von
Rolf A. Scheider und Dagmar Hesse, mit einer
dem besten Schauspiel verpflichteten
Intensität gegeben, beide exakt ihre
prägnanten Charaktere aufzeigend, ohne in
opernhafte Ästhetik zu verfallen.
IOCO vom 08.09.09
Herausragend Dagmar Hesse, als tragisch
endende Mrs. Maurrant, und Rolf A. Scheider
als ihr Ehemann, der sie wegen Untreue
ermordet.
DIE DEUTSCHE BÜHNE
Oktober 2009
..und in den Hauptpartien Sängerdarsteller
wie Rolf A. Scheider, Dagmar Hesse oder
Kristina Larissa Funkhauser, die durchaus
bleibende Eindrücke hinterlassen.
J.S. Bach „Matthäus
Passion“
Rheinische Post vom
11.04.09
-großartiger Nachmittag mit
Bach… Rolf A. Scheider (Jesus) gab den
Einsetzungsworten einen sehr persönlichen
Klang – bei Worten, die rituell vertraut und
damit auch erstarrt sind, ein Glücksmoment
für sich.
J.S. Bach
„Johannespassion“
Westdeutsche Zeitung
vom 01.04.09
Ergreifende
Johannespassion…Rolf A. Scheiders
vollmundiger Bass mit präsenter Tiefe ist
die überzeugende Stimme Christi, die viel
Ruhe ins Geschehen bringt
G. Donizetti „La Fille du regiment“ Opera Zuid Maastricht /NL
Opernfreund vom 16.11.08
Am besten gelingt das noch Rolf A. Scheider, der den alten Haudegen Sulpice mit ungewohnt jugendlicher Virilität zeichnet. Er ist eher ein großer Bruder an dessen Schulter sich Marie nur allzu gern lehnt und mit dem man so herrliche Soldatengesänge anstimmen kann. Scheider singt das mit noblem Bassbariton und einer apercuhaften vis comica. Somit wird der Sergeant als Mensch glaubhafter, denn als baßklamottiger Pausenclown, wie er sonst gern einmal überzeichnet wird.
Opernglas 1/2009
Rolf A. Scheider besaß für die Partie von Maries Ersatzvater, dem Sergeanten Sulpice, ein sattes, biegsames Timbre, konnte groß und beeindruckend auftrumpfen und in gleicher Weise sensibel und beruhigend warme Zwischenmenschlichkeit vermitteln.
Bei der Kritikerumfrage NRW 07/08 der Zeitschrift Theater Pur Mehrfachnennung in der Rubrik „Bester Sänger“.
B. Smetana „Die verkaufte Braut“ Theater Hagen
Online Musik Magazin vom 13.04.08
Am ehesten funktioniert der Schwank, wenn der Heiratsvermittler Kecal auftritt. Rolf A. Scheider gibt ihn mit großem spielerischen wie sängerischem Engagement als bürokratischen Buchhalter mit Aktentasche und Funktionärsbrille, den 60er- oder 70er- Jahren entsprungen. Seine kernige Stimme passt gut zur Rolle und besitzt Durchschlagskraft und Präsenz.
Westfalenpost vom 14.04.08
Alle Rollen sind mit Spitzenkräften besetzt. Rolf A. Scheider ist ein Heiratsvermittler Kecal von unglaublicher körperlicher Beweglichkeit und mit stilsicherem Parlando-Bass.
Ruhrnachrichten vom 15.04.08
Rolf A. Scheider kann als Heiratsvermittler richtig aufdrehen. Mit Hornbrille und Aktenmappe twistet er über die Bühne köstlich komisch.
R. Wagner „Tannhäuser“ Theater Hagen Gastspiel in Remscheid
RGA vom 04.03.08
Landgraf Hermann verkörpert der der gebürtige Remscheider Rolf A. Scheider vorzüglich: Mit sattem Volumen ausgestattet, reicht sein Bass in präsente Tiefe. Seiner Rolle verleiht er Autorität, wenn die Sänger-Gilde Tannhäuser wieder in ihre Reihen aufnimmt.
Der neue Merker 04/2008
Das Remscheider Publikum war besonders auf Rolf A. Scheider in der Rolle des Landgrafen Hermann gespannt…
und man konnte an diesem Abend seine artikulierte Darstellung des Landgrafen bei guter Phrasierung und klangschön geschmeidigem Timbre bewundern.
G.F. Händel „Julius Cäsar“ Theater Hagen
Opernnetz vom 14.01.08
Ptolemäus ist der etwas dümmliche Ägypterkönig, der in seiner Machtzentrale gern mit Weltkugel und Spielzeugpanzer hantiert. Rolf A. Scheider geht in dieser Rolle stimmlich wie darstellerisch vollkommen auf.
der neue merker Januar 08
Großgewachsen, etwas schlaksig steht er da: im Schlabberhemd mit rotem Bademantel, roten Lachschuhen, Rotbäckchen und Zottelmähne; dabei sich in Herscherposen ergehend, traumverloren sich und die Welt umarmend: Guildo Horn am ägyptischen Pharaonenhof? Nein, aber wie Rolf A. Scheider den ägyptischen Möchtegern-Imperator Ptolemäus als infantilen Herrscher zeichnet, ein cholerischer spätpubertierender Knabe mit ungehemmten Machtgelüsten, der aber noch mit Modelhubschraubern und Fernlenkpanzern spielt, ist eine atemberaubende Studie eines unberechenbaren Machtmenschen, ein Roi Ubu barocken Ausmaßes.
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