Ladenburg: Bach „Magnificat“ und Mendelssohn „Vom Himmel hoch“
Mannheimer Morgen vom 04.12.07
Eine glückliche Hand hatte man bei der Wahl der Vokalsolisten bewiesen…der Bassbariton Rolf A. Scheider, seit dem Brahms-Requiem in bester Erinnerung, verfügt über die profunde Basstiefe für die „Quia fecit“-Arie bei Bach und die lyrische Ausdruckskraft für die Bariton-Arien bei Mendelssohn.
W.A. Mozart „Don Giovanni“ Stadttheater Münster
Münstersche Zeitung vom 29.01.07
Einzig Zerlina und Masetto, Mozarts rustikales Bauernpaar, scheinen halbwegs in sich zu ruhen …Rolf A. Scheider ist ein rebellischer Masetto jenseits des Tölpel-Klischees.
Westfälische Nachrichten vom 29.01.07
Tadellos: Rolf A. Scheider als Masetto.
W.A. Mozart „Requiem“ M. Mussorgsky „Gesänge und Tänze des Todes“
Westerwälder Zeitung vom 21.1106
„Vox Humana Ensemble“ führt mit den Bochumer Symphonikern Werke von Mozart und Schostakowitsch auf…zudem wurden mit Gloria Gottschalk…und Rolf A. Scheider (Bass) vier begnadete Sänger verpflichtet…“Liedern und Tänzen des Todes“: Musik bei der wimmerndes Stöhnen eines sterbendes Kindes und qualvoller Mutterkummer ebenso tonmalerisch umgesetzt wurden wie das Brausen des Schneesturms oder der Triumphmarsch des Todes auf einem kriegerischen Schlachtfeld. Rolf A. Scheider meisterte diesen künstlerischen Balanceakt mit Intensität und enormer Ausdruckskraft. Feinfühlig folgte das Orchester dem Dirigenten in allen Nuancen das Ergebnis war eine Aufführung, die voller Spannung war.
„Die lustige Witwe“
Opera Zuid / NL
Der Opernfreund November 06
Rosenkrieg und Diplomatenball:
Ein umjubelter kurzweiliger Abend
... Kauzig, tatterig Rolf A. Scheider als Baron Mirko Zeta …
J. Haydn „Die Jahreszeiten“
Bad Hersfelder Zeitung vom 09.05.06
Mit einer fulminanten Aufführung des Oratoriums „Die Jahreszeiten „ eröffnete der Chorverein Bad Hersfelds Festspielsaison…Vom Solistenterzett überzeugte besonders Rolf Scheider, der als Landmann Simon mit seiner kraftvollen und dennoch schlank geführten Stimme brillierte…
A. Dvorak „Stabat Mater“
Neue Westfälische Zeitung vom 15.03.05
...Besonders die Solostimmen setzten ihren musikalischen Anspruch gegenüber dem gewaltigen Orchester durch. So entwickelte sich der Part Nr. 4 „Fac ut ardeat cor meum“ vom Bass Rolf Scheider zu einer ausgewogenen Korrespondenz zwischen Orchester, Chor und Vokalstimme...
A. Dvorak „D-Dur Messe“ und „Te Deum“
Rheinische Post vom 07.12.04
Eine würdevolle Huldigung wurde dem vor 100 Jahren verstorbenen Antonin Dvorak bei einem umjubelten Konzert in der ausverkauften Kreuzkirche zuteil...Te Deum: Hier konnten im wohlabgewogenen Wechsel mit den Choristen auch Lisa Griffith mit funkelndem doch etwas unruhigem Sopran und Rolf Scheider mit prachtvollem Bass überzeugen.
J. Haydn „Schöpfung“
Hersfelder Zeitung vom 09.11.04
...hinzu kam der mit sonorem Timbre bestens aufgelegte Rolf Scheider (Bass)...
J. Brahms "Requiem"
Mannheimer Morgen vom 26.03.03
...Rolf Scheiders kultivierter, in allen Registern wohlklingender und enorm expansiver Bassbariton ist fraglos eine Idealbesetzung für diese schwierige Partie. Die prophetische Suggestivkraft mit der er "Siehe, ich sage euch ein Geheimnis" und "Zu der Zeit der letzten Posaune " anstimmte, wird wohl keiner der Zuhörer so rasch vergessen...
J. Brahms "Ernste Gesänge" in "Requiem für Bonhoeffer"
Rheinische Post vom 07.04.03
...Brahms "Vier ernste Gesänge" ausdrucksvoll gestaltet vom Bariton Rolf Scheider...
G.F. Händel "Jephtha"
Rheinische Post vom 05.10.01
Alles war gut!... Rolf A. Scheiders flexibler, in allen Lagen farbenreicher Bass verlieh dem Zebul ein gehöriges Maß an Glaubwürdigkeit...
V.D.Kirchner "Ahasver"
Deutsche Bühne 7/Juli 2001
...Regisseur und Bühnenbildner Andrej Woron eröffnet dem schwerblütigen "Oratorium" begeisternde theatralische Dimensionen. Als charismatische Darsteller einzelner Episoden überzeugen vor allem Rolf A. Scheider (Gutenberg)...
John Cage "Song Books" Complete
Bielefelder Stadtblatt Nr. 23 vom 31.05.01
...Und doch stechen einzelne Darsteller aus dem Ensemble hervor...Rolf A. Scheiders ständig exakt wiederholte Version des Hinlegens oder Monika Mayers hinreißende Irritation alpenländischer Trachtennutzung sind die Edelsteine des Abends.
F. Liszt, "Christus"
Mannheimer Morgen vom 01.12.99
Stehende Ovationen für Ausführende...
Im zweiten Teil schlug die Stunde des Bass Solisten Rolf Scheider, der mit profunder warmtönender Stimme und würdevoller Ausstrahlung die Christusfigur verkörperte...Dritter Teil: Passion und Auferstehung. Im Bass Solo Rolf Scheiders wurde die Stimmung der Worte „Traurig ist meine Seele“ zum beredten Klang.
3. Bergische Bienale Neue Musik
Westdeutsche Zeitung vom 04.10.99
Die „3. Bergische Bienale Neue Musik“ endete mit einem fulminanten Konzert der Kantorei Barmen Gemarke....Beide Chöre boten außerdem Uraufführungen beziehungsweise eine deutsche Erstaufführung: Thomas Beimels „del amor no se deja ver“ mit Rolf A. Scheider als ausgezeichnetem Bariton.
M.A. Charpentier, Te Deum
Mannheimer Morgen vom 22.09.98
Internationale Musiktage Dom zu Speyer Die stärksten Eindrücke im Solistenensemble das bestätigte sich auch später bei Mozart hinterließen Claudia Brauns Sopran und vor allem der charaktervolle, flexible und außerordentlich klangschöne Baß-Bariton Rolf A. Scheiders.
Es war einmal... (musikalisch literarisches Kleinkunstprogramm)
Remscheider Generalanzeiger vom 19.04.98
Kleinkunst vom Feinsten wurde am Freitag in der Lenneper Klosterkirche geboten... Rolf A. Scheider legte seine Balladen üppig ausgestattet, weit entfernt vom Kunstlied an. Dies kam dem Charakter der Veranstaltung sehr entgegen. Sein gewinnendes Äußeres vereinigte sich mit hoher Gesangskultur und ungekünstelter Spielfreude. Kam der Rattenfänger kraftvoll und mit gepflegtem Timbre daher, Wedekinds „Tantenmörder“ überbordend voll sympathischer Zynik; so fanden auch die leisten Töne ihren Einsatz. „Der König von Thule“ bot Momente des ruhigen Getragenseins im wundervoll gebundenen Gesang.
"Volkslieder und Balladen" Liederabend
Bergischer Anzeiger vom 29.10.97
...Der Bariton mit warmer und klar akzentuierter Stimme und sein exzellenter Klavierbegleiter (Tobias Truniger) nahmen sogleich gefangen. Mit Johannes Brahms zu Beginn, über Robert Schumann, Gustav Mahler, Benjamin Britten, Franz Schubert und zum Schluß Carl Loewe, spannte sich der Bogen des vorgetragenen Repertoires. Lyrisch - romantisches wechselte mit schaurig - schönem. Es paarte sich zarter Schmelz mit stählernem Klang und ließ die Zeit wie im Flug vergehen...
Operetten Gala
Remscheider General Anzeiger vom 15.2.96
...Dafür sorgte allein die durchweg fulminante Qualität der vier Interpreten, alles Sängerinnen und Sänger renommierter deutscher Opernhäuser. Sensibel, mit viel Liebreiz und ungemein charmant gingen sie mit dem künstlerischen Stoff um.
Denn viele Textinhalte klingen für heutige Ohren leicht befremdlich, und der Weg zum Kitsch ist nicht weit. Doch gekonnt vollzogen die Protagonisten den schwierigen Balanceakt... So wurde an diesem Abend viel Gutes für die Vermittlung der Operette getan, ohne sie an den Zeitgeist der Plakativität zu opfern. Die Darbietung gelang auch deshalb, weil die Künstler das Instrument ihrer Stimme handwerklich soweit beherschten, daß sie genügend Freiraum fanden, die Spielszenen schauspielerisch voll auszuloten. Daß es der smarte Bariton Rolf A. Scheider darin zur Meisterschaft gebracht hat, freut besonders...
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